Indotrip: Around Samosir Island

From the before mentioned Hotel Carolina we went to explore the Island of Samosir. We rented some motorcycles for a reasonable price there and drove north along the Samosir’s shore. The beautiful view on the Danau Toba made us stop every few kilometers in order to enjoy the beauty. Our destination was at the northern top of the Samosir Island, a museum about the Batak people with still inhabit the region. Before they had been Christianized by Dutchmen and Germans, they where tribes with a animalist-spiritualist religion that included cannibalism as a punishment for capital crimes and captured enemies in war times. Therefore the region differs strongly from most of Indonesia since its main religion is Christianity. Though they gave up several of their old traditions (maybe for the better?) most still remain. We wish we had more time to explore the area and all its cultural sites, but we had to get back to Medan that day. We enjoyed our stay in the museum, chilled a bit at the lakeside and then drove back to Tuk tuk. But we took a different route and suddenly we realized we already passed Tuk Tuk, so we had to drive back a bit, but  we came back to Tuk Tuk just in time to have lunch and catch the boat to get back to Medan.

Ich hatte euch ja schon vom Hotel Carolina erzählt, von dort aus haben wir uns aufgemacht die Insel Samosir zu erkunden. Im Hotel mieteten wir ein paar Motorroller zu einem guten Preis und führen nortwärts die Küste Samosirs entlang. Die wunderschöne Aussicht auf den Danau Toba zwang uns alle paar Kilometer eine Pause einzulegen, um diese Schönheit der Natur zu genießen. Unser Ziel lang am nördlichen Ende Samosirs, ein Museum über das Volk der Bataks, die bis heute die Region bewohnen. Bevor die Bataks von Niederländern und Deutschen christianisiert wurden, waren sie Stämme mit einer animalistisch-spiritualistischen Religion, zu deren Bräuchen auf der Kannibalismus zählte, jedoch nur als Todesstrafe und für Kriegsgefangene. Daher ist die Region selbst sehr anders im Vergleich zum Großteil von Indonesien, da eben die meisten Menschen dort dem Christentum angehören. Obwohl sie viele ihre alten Traditionen aufgegeben haben(sicher nicht immer schlecht?), sind viele erhalten geblieben. Wir hatten uns gewünscht, wir hätten mehr Ziet gehabt, um noch die anderen kulturellen Stätten dieser Region zu erkunden, doch wir mussten noch an diesem Tag nach Medan zurückkehren. Wir haben unseren Aufenthalt im Museum sehr genossen, dann haben wir uns noch ein bisschen am Ufer des Sees zurückgelehnt, ehe wir uns auf den Rückweg nach Tuk Tuk machten. Jedoch nahmen wir einen anderen Weg zurück und mussten plötzlich feststellen, dass wir an Tuk Tuk schon vorbeigefahren waren, so mussten wir also ein bisschen zurückfahren, aber wir haben es rechtzeitig nach Tuk Tuk geschafft, um Mittag zu essen und unser Boot zu erreichen.

Antes les contaba del Hotel Carolina, desde allí nos ibamos a explorar la isla de Samosir. En el hotel rentabamos escúters por un precio bajo y nos ibamos al norte de la isla Samosir pasando por orilla. La vista tan hermosa al Danau Toba regularmente nos forzó de parar por un rato para disfrutarlo. Nuestro destino era en el norte de la isla, un museo sobre la gente de la región: los Bataks. Antes de que los cristianizaron los holandeses y los alemanes, los Bataks tuven una religion animalista-spiritualista inclusivo tradiciones caníbalistas, pero solamente como pena capital o con prisoneros de guerra. Por lo tanto la región está muy diferente a la mayoría de Indonesia, ya que también la mayoría de la gente allá es cristiana. Aunque dejaron muchos de sus tradiciones (tal vez es mejor así?), se quedaron con la mayoría. Desíamos más tiempo para explorar las areas culturales de Samosir, pero tuvimos que regresar a Medan ese mismo día. De todos maneras disfrutabamos nuestra visita al museo, relajabamos un poco en la orilla del lago antes de volver a Tuk Tuk. Pero tomabamos otra ruta y de repente tuvimos que averiguar que ya pasabamos Tuk Tuk. Pero pudimos volver justo en tiempo para almorzar y coger el bote para volver a Medan.

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Indotrip: The Jungle Inn

If you want to see wild Orang Utan in Sumatra, Bukit Lawang is your place to go to. That’s why ended up there. When we got there, we walked all the way up the river until the village ended and the National Park Gunung Leuser began. And there at the border of civilisation we found a pearl of coziness. The Jungle Inn charmed us immediately with it’s unique design, friendly stuff and remarkably good food. We even had the chance to see an Orang Utan over the river and had some apes running around the area. It was the perfect starting points for our trip into the National Park. But pictures can say more than a thousand words so please have a look.

Falls man wilde Orang Utans in Sumatra sehen will, ist Bukit Lawang der Anlaufpunkt Nummer Eins. Das war auch der Grund, warum wir dorthin kamen. Als wir dort ankamen, liefen wir den Fluß entlang bis an das Ende des Dorfes, dort wo der Gunung Leuser Nationalpark beginnt. An der Grenze der zivilisierten Welt fanden wir eine Perle der Gemütlichkeit. Das Jungle Inn verzauberte uns mit seinem einzigartigen Äußerem, freundlichen Mitarbeitern und bemerkenswert gutem Essen. Wir hatten sogar das Glück einen Orang Utan auf der anderen Seite des Flußes zu sehen und ein paar sehr lustige Affen, die überall umherstreiften. Es war der denkbar beste Ausgangspunkt für unser Abenteuer im Nationalpark. Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte, darum schaut sie euch an.

Si quieren ver Orang Utans salvajos en Sumatra su destino está Bukit Lawang. Por eso llegabamos por allá. Cuando llegabamos, caminabamos por el río hasta el final de la aldea, donde es la frontera del Parque Nacional Gunung Leuser.  En la frontera de la civilización encontrabamos una perla de la placidez. El Jungle Inn nos encantó con su diseño único, sus trabajadores amigables y la comida muy rica. Tuvimos la suerte de ver un Orang Utan en el otro lado del río y hubó muchos monos por todo el lugar. Era el punto de partida perfecto por nuestros adventuras en el parque nacional. Pero imagenes cuentan más que mil palabras asi que lo disfrutan.

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Indotrip: Underwater Adventure

On our Indotrip we had been to the beautiful and layed-back Gili Islands. We stayed on the more quiet Gili Air, but that didn’t mean we wouldn’t have adventures. We had two opportunities to go snorkeling and each time we could met turtles. We went with the currents along the Islands. One time along the shore of Gili Air, another time along the shore of Gili Meno with the diving school Dream Divers. I know now for sure I want to learn how to dive. After those pictures you might just understand me!

Während unseres Indotrips waren wir auf den wunderschönen und gemütlichen Gili Inseln. Wir verweilten auf der ruhigeren Gili Air, aber das hieß nicht, dass wir keine Abenteuer gehabt hätten. Wir hatten die wunderbare Möglichkeit zweimal Schnorcheln zu gehen und dabei sogar Schildkröten zu treffen. Wir ließen uns von der Strömung die Inseln entlangtreiben. Das erste mal vor der Küste von Dili Air, das zweite Mal mit der Dream Divers Tauchschule vor der Küste von Gili Meno. Jetzt weiß ich ganz sicher, dass ich tauchen lernen möchte. Nachdem ihr diese Bilder gesehen habt, werden ihr mich wahrscheinlich verstehen!

Durante nuestro Indotrip llegabamos a los lindos y relajados islas de Gili. Nos quedabamos en la más tranquila Gili Air, pero eso no significaba que no tuvieramos adventuras. Tuvimos dos veces la posibilidad de irnos a esnorquelar y las dos veces vimos tortugas. Ibamos con los correntes frente las islas. Una vez justo frente Gili Air, la otra vez con la escuela de buceo Dream Divers frente la isla de Gili Meno. Ahora se que de verdad quiero aprender a bucear. Después de haber visto esas fotos seguramente me entiendan!

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Indotrip: Eating the Indonesian Way

So, for now YCM events and parts of the Indotrip will be presented in turns. When my friends arrived in Indonesia, we had an aweful long trip to Bogor in the bus since it was rush hour in Jakarta. When is it not rush hour in Jakarta? Anyways, we got to Bogor totally starved, we picked up a coffee to keep our engines running and headed to my complex in an Angkot. Now in front of the complex, VIP abbreviated Vila Indah Perjajaran, there is a warung called Bonex 69. It is only there form like 4 in the afternoon till 1 in the morning. It was the first time for my friends to eat in Indonesia and I thought there was no better food something you can and should eat with your bare hands. So we ordered some sticky rice and a buch of chicken pieces. Now in Java it is part of the culture to always get served some hot black tea for free. Further, since you will be eating with you hands you get a bowl of fresh water to clean your hands before and after eating. Now everybody enjoyed his or her food, but see for yourselves.

So, in der nächsten Zeit werde ich abwechselnd vom YCM und von meinem Indotrip berichten. Als meine Freunde in Indonesien ankamen, hatten wir eine grausam lange Fahrt nach Bogor, da es gerade Stoßzeit war. Wann ist es in Jakarta überhaupt mal nicht Stoßzeit? Wie dem auch sei, als wir in Bogor ankamen waren wir halb verhungert und haben uns erstmal einen Kaffee geholt um irgendwie weitermachen zu können. Wir nahmen ein Angkot um zu dem Komplex zu kommen, in dem ich wohne. Vor diesem Komplex, dem VIP, kurz für Vila Indah Perjajaran, gibt es einen Warung namens Bonex 69. Er ist nur da von gut 4 Uhr nachmittags bis 1 Uhr morgens. Es war das erste Mal, dass meine Freunde in Indonesien essen würden und ich dachte mir, was könnte es besseren geben als etwas mit der Hand zu essen. Wir bestellten Klebreis und Hühnchen. In Java gehört es kulturelle dazu, dass man umsonst heißen, schwarzen Tee bekommt. Außerdem wird eine Schüssel frisches Wasser serviert um die Hände vor und nach dem Essen darin zu waschen. Wir haben alle unsere essen sichtlich genossen, seht einfach selbst.

En el futuro siempre les contaré alternando una historia del YCM y una del Indotrip. Cuando mis amigos llegaron a Indonesia, tuvimos una viaje en bus horriblemente lenta porque era hora punta en Jakarta. Cuando no es hora punta en Jakarta? De todos modos llegabamos a Bogor con un hambrón.  Cogimos un café para mantenernos en pie y ibamos al complejo en que vivo con un angkot. Frente de ese complejo, que se llama VIP, abrevido por Vila Indah Perjajaran, hay un warung que se llama Bonex 69. Solamente está por allá de las 4 de la tarde hasta la 1 de la mañana. Como era la primera vez que mis amigos comían en Indonesia pensaba que sería buena idea comer con los manos. Pedimos arroz pegajoso y pollo. En Java es parte de la cultura que la comida está servido con té negro caliente. Además le serven un cuenco con agua fresco para lipiarse las manos antes y después del comer. Nosotros disfrutabamos la comida al máximo, pero ven por sis mismos.

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YCM Colleagues: Rafting

Now back in Indonesia I finally have time to tell you about my adventures in YCM before I will tell you more about my famous Indotrip. If there is one thing important in en NGO its a good work environment. Many things are part of a good work environment, so is the teamplay of the coworkers. One of our sponsors thought it would be a good idea to enable the tutors to have an outbound. Now to strenghen the bounds between the tutors and to have an memorable event we decided to go rafting. You’re in one raft, you’re depending on everyone’s cooperation and it brings you closer together, what could be better? We headed to the Citarik River somewhere northwest of Sukabumi and south of Bogor. The provider Arusliar offers very reasonable packages and we decided for a 9 kilometer rafting tour. We had to head up the river for quite a while so we had some time to enjoy the view. The landscape was amazing. Though Java is overpopulated this area nearly appears to be untouched. Ok maybe I should just say less crowded. Finally we got to the river and we readied our four rafts. The first part of our journey was quite chilled but the longer we were on the river the rougher it got. Coordination was one of the major task and passing the difficult spot was only possible with good team work. Non of our rafts capsized. In the end we had some time to swim in the river, but the current was really strong. It was an amazing day and we had a lot to talk about after our tour. It brought us closer together, just as planed. Totally satisfied and totally tired we headed back home to Bogor.

Endlich zurück in Indonesien habe ich Zeit euch von meinen Abenteuern im YCM zu erzählen, ehe ich mit meinem berühmt berüchtigten Indotrip weitermache. Wenn es etwas wichtiges in einer NGO gibt, dann ist es eine gute Arbeitsumgebung. Viele Dinge sind wichtig in einer guten Arbeitsumgebung, unter anderem der Teamgeist. Einer unserer Förderer dachte sich, dass es eine gute Idee wäre, wenn wir Tutoren mal einen Ausflug machen könnten. Um uns zusammenzuschweißen und etwas besonders zu machen, entschieden wir uns Raften zu gehen. Man sitzt zusammen in einem Raft, man hängt von der Zusammenarbeit aller ab und es schweißt einen zusammen, was könnte da besser sein? Wir machten uns auf zum Citrak Fluss irgendwo nordwestlich von Sukabumi und südlich von Bogor. Unser Anbieter war Arusliar, dort gab es ein Angebot über 9 Kilometer für einen vernünftigen Preis. Wir mussten erst eine Weile den Fluss hochfahren und währenddessen konnten wir die Aussicht genießen. Die Landschaft war atemberaubend. Obwohl Java überbevölkert ist, erscheint dieses Gebiet fast unberührt. Ok, vielleicht sollte ich einfach nur sagen weniger überfüllt. Als wir endlich am Fluss ankammen machten wir unsere Rafts bereit. Der erste Teil unserer Fahrt flussabwährt war sehr gemütlich, aber um so länger wir unterwegs waren um so schwieriger wurde es. Koordination war eine der wichtigsten Aufgaben um die schwierigen Stellen zu durchschiffen, natürlich ging das nur mit gutem Teamwork. Keines unserer Rafts kenterte. Am Ende konnten wir noch etwas im Fluss schwimmen, doch die Strömung war sehr stark. Es wahr ein wunderbarer Tag und wir hatten danach viel zu erzählen. Es brachte uns näher zusammen, genau wie geplant. Sehr zufrieden und sehr müde machten wir uns auf den Weg nach Hause nach Bogor.

Por fin he vuelta a Indonesia y ahora les puedo contar de mis aventuras en el YCM, antes de continuar con mi famoso Indotrip. Si hay algo importante en un NGO es un bueno ambiente de trabajo. Hay muchas cosas que influyen al ambiente de trabaja, entre ellos el espíritu de equipo. Uno de nuestros fomentadores pensaba que sería bueno si haríamos una excursión con los tutores. Para tener una aventura en equipo y relacionarnos decidimos de irnos rafting. Juntos estamos sentados en un raft, todos dependen de la cooperación de los demás, y todos se acercan, que podría ser mejor? Nos ibamos al río Citrak algo noroeste de Sukabumi y sur de Bogor. Ibamos con Arusliar porque tuven ofertas buenas por la ruta de 9 kilómetros.Primero tuvimos que coger un coche para llegar al río. Mientras podimos disfruta la vista. El paisaje era lindísimo. Aunque Java está sobrepopuloso, aquí hasta que pareció virgin. Tal vez mejor digo poco populoso. Al fin llegabamos al río y preparabamos nuestros rafts. El primero parte de la pasaje era tranquilo, pero con el tiempo se pusó furioso. La coordinación era crucial y solo se podía pasar los lugares dificiles con buen trabajo de equipo. Ningún de nuestros rafts zozobró. En el final de nuestro pasaje se pudó nadar, pero hubo corrientes fuertes. Era un día increíble y tuvimos muchísimo de que hablar después. Nos relacionabamos tal como planeado. Muy feliz y muy cansado regresabamos a nuestras casas a Bogor.

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Too much to report

I greed you from Malaysia. Yeah you heard me right. I’m not in Indonesia any more. I’m not done yet telling out about my Indotrip. Further I had some activities from YCM, but first I’ll tell you about this Malaysian Adventures. For unknown reasons my visa wasn’t extended anymore, so me and Stefan had to go abroad to Malaysia in order to aply for a new visa here. So in cooperation with AFS Malaysia we organized our trip. We’re staying at an AFS volunteers house. Right now we have a very lively conversation with our hosts and now it is time to watch soccer, the World Cup is calling. I tell you soon how you things work out here, in my Malaysian Adventure.

Ich grüße euch aus Malaysia. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich bin gerade nicht in Indonesien. Ich bin zwar noch gar nicht fertig euch über meinen Indotrip zu erzählen. Außerdem gab es Aktivitäten from YCM, aber erst erzähle ich euch von meinen Malaysischen Abenteuern. Aus unbekannten Gründen wurde mein Visum nicht verlängert, deshalb musste ich und Stefan nach Malaysia fliegen, um ein neues Visum zu beantragen. Zusammen mit AFS Malaysia haben wir unsere Reise organisiert. Wir übernachten in einem Haus einer Freiwilligen von AFS, und wir unterhalten uns gerade bestens mit unseren Gastgebern. Jetzt wird es langsam Zeit für Fußball, die WM ruft. Bald werde ich euch mehr darüber erzählen, wie es hier läuft, im Malaysischen Abenteuer.

Les saludo desde Malaysia. Si, lo han escuchado bien. Ya no estoy en Indonesia. Aún no terminaba contarles de mi Indotrip. Además hay actividades recientes de YCM, pero primero les contare de mis Aventuras en Malaysia. Por razones desconocidos no extendieron mi visa y yo y Stefan tuvimos que irnos a Malaysia para conseguir una nueva visa. Juntos con AFS Malaysia organizabamos nuestra viaje. Nos quedamos en la casa de una voluntaria de AFS y por ahora mismo tenemos muy buena conversación con nuestros anfitriones. Pero ahora esta el tiempo por futból, el mundial nos está llamando. De pronto les contaré mas de mis Adventuras en Malaysia.

Indotrip: A River in the Jungle

When we had been in Bukit Lawang we were trekking for a day in the jungle. We have seen a lot, but that shall be another story. After the trekking we reached an beautiful river with a small laguna. There we stayed and took a bath in water after hours and hours of sweating. We relaxed and were happy to be there. We enjoyed the view on the steep hills to our sides full of trees. The fresh water cooled us as suddenly an indonesian carrier brought tubes out of the noway. He appeared through the jungle though we don’t know which way he took. We came over one of these steep hills, he couldn’t have possible walked there with four tubes on his back. With some robes he assembled a sort of a boat. Soon we would sit down on that boat and raft down the river until we got to our hotel. We say the picturesque nature passing bay as we glided down the stream. And before we really could capture the beauty surrounding us we were already back in Bukit Lawang in our hotel.

Als wir in Bukit Lawang waren, gingen wir einen Tag lang im Dschungel trekken.  Wir haben dort zwar viel gesehen, aber das ist eine Geschichte für ein anderes Mal. Nach dem Trekken erreichten wir einen wunderschönen Fluss mit einem kleinen Becken. Dort blieben wir und nahmen ein kühlendes Bad nach den Stunden des Schwitzens. Wir entspannten uns und waren einfach glücklich hier zu sein. Wir genoßen die Aussicht auf die steilen Hügel voller Bäume, die uns umgaben. Das frische Bergwasser kühlte uns als plötzlich ein indonesischer Träger mit Schwimmringen aus dem Dschungel trat. Wir wissen nicht so genau, wo er herkam, aber über die steilen Hügel wie wir kann er nicht gekommen sein, nicht mit den vier Schwimmringen auf dem Rücken. Mit ein paar Seilen Band er die Ringe zu einem Boot zusammen. Bald darauf saßen wir darauf und trieben den Fluss herab bis zu unserem Hotel. Wir bewunderten die beeindruckende Natur während wir vorbeizogen. Noch ehe wir zu verstanden begannen, was wir gerade sahen, kammen wir auch schon wieder in unserem Hotel in Bukit Lawang an.

Cuando estabamos en Bukit Lawang un día nos fuimos a caminar por la jungla. Vimos mucho por la jungla, pero eso es otra historia. Despues de haber caminado llegabamos a un río lindísimo con una pequeña laguna. Nos quedabamos allá y bañabamos en el agua fresco después de tantas horas de sudar. Nos relajabamos estabamos todos felices acá. Disfrutabamos la vista a las colinas escarpadas llenos de arboles. El agua nos refrescaba cuando de repente un porteador indonesio llego desde la jungla con flotadores. No estamos seguros de donde llego ya que no puede haberse ido por nuestro camino que era sobre las colinas escarpadas con esos cuatro flotadores en su espalda. Con unas cuerdas construyó un bote de las flotadores y de pronto estabamos en el bote yendonos a nuestro hotel. Estabamos encantado por la naturaleza a nuestro alrededor y ni podímos entender la belleza porque demasiado pronto llegabamos a Bukit Lawang, a nuestro hotel.

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Indotrip: Hotel Carolina

One remarkable place on our trip was the Hotel California – wait Hotel Carolina – we stayed in Tuk Tuk, a peninsula on the peninsula of Samosir in Lake Toba. If you’re still confused by California, Tuk Tuks (really not the transportation!) or the peninsula on the peninsula, take your time. For the others I continue to tell you about this place. When we arrived in Tuk Tuk we had a look around the possible option there. When we got close to the Carolina we first thought it was out of our budget, but we got surprised by a low price for a superb quality. The years of heavy tourism had improved the area of Tuk Tuk, but tourism declined over the past few years which leaves good infrastructure with low prices. We enjoyed the jolly atmosphere during our stay. Enjoy the place for yourselves via my pictures and consider it a good option if you happen to come by Lake Toba some time.

Ein besonders eindrücklicher Ort auf unserer Reise war das Hotel California – Moment einmal … Hotel Carolina – in dem wir in Tuk Tuk, einer Halbinsel auf der Halbinsel Samosir im Tobasee, unterkamen. Falls ihr immer noch von California, Tuk Tuks (Wirklich nicht das Transportmittel!) oder der Halbinsel auf der Halbinsel verwirrt seid, nehmt euch etwas Zeit. Für alle anderen mache ich schon mal weiter von diesem Ort zu erzählen. Als wir in Tuk Tuk ankamen, untersuchten wir alle möglichen Unterkünfte. Als wir zum Carolina kamen, dachten wir eigentlich, dass es außerhalb unserer Preisklasse wäre, aber zu unserer Überraschung bekamen wir gute Qualität zu einem niedrigen Preis. Die Jahre des starken Tourismus hatten das Gebiet um Tuk Tuk stark entwickelt, aber über die letzten Jahre nahm der Tourismus stetig ab. Zurück blieb eine gute Infrastruktur für wenig Geld. Wir haben die heimelige Atmosphäre während unseres Aufenthalts sehr genoßen. Ihr könnt den Ort jetzt auch genießen, indem ihr meine Bilder durchseht. Außerdem solltet ihr das Hotel als Option betrachten, falls es euch mal selbst an den Tobasee verschlägt.

Un lugar especial en nuestra viaje era el Hotel California – esperense, el Hotel Carolina – en cual nos quedabamos mientras estuvimos en Tuk Tuk, la peninsula el la peninsula de Samosir en el lago de Toba. Si aún están confundido por California, los Tuk Tuks (de verdad no hable del medio de transportación!) o la peninsula en la peninsula, tomense su tiempo. Por los demás continuaré mi historia. Cuando llegabamos en Tuk Tuk buscabamos por un buen lugar para quedarnos. Cuando llegabamos al Carolina pensabamos que fuera demasiado caro, pero tuvimos que averiguar que era buena calidad por poco dinero.  En los años del turismo fuerte se desarrollo mucho la área de Tuk Tuk. Pero con descenso del turismo en los últimos años la región se quedaba con buena infrastructura y precios bajos. Disfrutabamos ese lugar tan acogedor. Ahora es a Ustedes de disfrutar ese lugar, sea en mis fotos o cuando llegarán al lago de Toba por simismos.

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Indotrip: The Beginning is the End

This had been the three fastest weeks of my life, at least it felt like that. I remember  like it was yesterday how I waited at the Jakarta International Airport for two hours because my two good friends Hanke und Adrian wouldn’t come out. But actually yesterday I saw them walk back into the Jakarta International Airport because they where heading home. Other the next few weeks I’ll tell you in details about my travelling I’d like to call the “Indotrip”. Similarities to movies may be accidental or not. On our adventurous trip we explored the isles of Sumatra, Java, Sulawesi, Bali and Lombok – better the Gilis. But as before I won’t go for chronology but rather for events. So be prepared for a lot of information about Indonesia and its treasures.

Die letzten drei Wochen waren die kürzesten meines Lebens, oder zumindest hatte es sich so angefühlt. Ich weiß noch, als ob es gestern gewesen wäre, wie ich am internationalen Flughafen in Jakarta gewartet habe, weil meine beiden guten Freunde Hanke und Adriannicht herauskamen. Aber genaugenommen, war es gestern, dass ich sie zurück zum Flughafen gebracht habe, da sie nach Hause flogen. Über die nächsten Wochen werde ich von meiner Reise erzählen, die ich gerne den “Indotrip” nenne. Ähnlichkeiten zu Filmen sind zufällig oder auch nicht. Auf unserer abenteuerlichen Reise haben wir die Inseln Sumatra, Java, Sulawesi, Bali und Lombok – eher die Gilis – erkundet. Wie auf meinen vorherigen Reisen geht es mir bei meinem Erzählstil nicht so sehr um die zeitliche Reihnfolge sondern um besondere Ereignisse. Freut euch auf viele Informationen über Indonesien und seine Schätze.

Las últimas tres semanas han sido las más cortas de mi ida, por lo menos me parece así. Aún me recuerdo como si hubiera sido ayer cuando recogí a mis buenos amigos Hanke y Adrian del aeropuerto internacional en Jakarta y tuve que esperar por horas porque no salieron. Pero de hecho era ayer cuando volvimos al aeropuerto porque ellos tuven que irse a la casa. En las próximas semanas les contaré de mi viaje que me gusta llamar el “Indotrip”. Si haya similitudes a algunos películas es una coincidencia o tal vez no. En nuestra viaje adventurero explorabamos las islas de Suamtra, Java, Sulawesi, Bali y Lombok – mejor dicho los Gilis. Como antes no les contaré mi viaje cronológicamente sino por los eventos más interesantes. Disfruten muchas informaciones sobre Indonesia y sus tesoros.

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